26. FEMtech Netzwerktreffen
Warum Frauen höher qualifiziert sind und Männer trotzdem mehr verdienen.
Bisher liegen kaum Daten für die industrielle Forschung in Österreich vor, die es erlauben, die geschlechtsspezifischen Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern zu quantifizieren und Einflussfaktoren transparent zu machen. Mit der vom bmvit in Auftrag gegebenen FEMtech Studie „Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern im Bereich Forschung und Entwicklung – Ausmaß und Ursachen der Einkommensungleichheit” (durchgeführt von Synthesis Forschung) wird diese Lücke geschlossen.
Die Analyse zeigt die Einkommenssituation von Frauen und Männern, die im Bereich Forschung und Entwicklung auf naturwissenschaftlich-technisch orientierten Arbeitsplätzen beschäftigt sind, auf. Dabei wird der Einfluss des Berufseinstiegs, des beruflichen Aufstiegs und von Kinderbetreuungspflichten auf die Einkommensdifferenz zwischen Frauen und Männern bestimmt.
Im Rahmen des 26. FEMtech Netzwerktreffens werden die wesentlichen Ergebnisse der aktuellen Studie zum ersten Mal präsentiert. Im Anschluss daran diskutieren ExpertInnen anlässlich des Weltfrauentages zu geschlechtsbedingten Einkommensunterschieden und über mögliche Maßnahmen, die die Situation zu Gunsten von Frauen verändern könnten.
FEMtech Netzwerktreffen
Die regelmäßig stattfindenden Netzwerktreffen dienen dem Kennenlernen und der Weitergabe von Informationen, die für das Thema Frauen in Forschung und Technologie relevant sind. Durch Erfahrungsaustausch und Lernen an den Erfahrungen anderer wird ein Beitrag zum Know-how-Transfer und zur Sensibilisierung innerhalb des Netzwerkes geleistet.
Frauen und Männer, die den FEMtech-Gedanken unterstützen und gemeinsam die Rahmen- und Zugangsbedingungen für Frauen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich verbessern wollen, sind zum Informations- und Erfahrungsaustausch herzlich eingeladen!
Weitere Informationen, das detaillierte Programm und Anmeldung unter www.femtech.at/netzwerktreffen.
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